Hervorgehobener Beitrag

An alle Abonnenten der ehemaligen Zeitschrift „Flight“

Liebe Leser,

ich war bis März 2013 Abonnent der ehemaligen Zeitschrift „Flight“ , die sich das führende Magazin der Flugsimulation nannte.

Herausgeber war :

maui artwork AG (Nachtrag: ACHTUNG so nicht registriert sondern „maui artwork S.A.“)
30 Route de Longwy
4750 Pétange
Luxemburg
Herr Marc Goergen

Die Bezahlung erfolgte jährlich auf der Basis von Vorkasse in Höhe von 59,99 €. Im März 2013 stellte Herr Goergen die Lieferung der bereits bezahlten Hefte ein und teilte dies in seinem hauseigenen Forum mit.

Die Zeitschrift trug sich nicht mehr. Nun gut , dies kann vorkommen.

Eine schriftliche Benachrichtigung der Abonnenten erfolgte nicht. Statt dessen propagierte Herr Goergen neue Geschäftsideen, ohne sich um die rechtskonforme Abwicklung der Flight und der Abonnentenverpflichtungen zu kümmern. Offensichtlich wird dabei darauf spekuliert, dass sich wegen 5,- € Ausfall niemand ernsthaft der Sache annimmt.

Was heißt das aber:

Nehmen wir an, die „führende Zeitschrift der Flugsimulation“ hat 10000 Abonnenten gehabt, die ein Jahresabo im Voraus bezahlt haben und nehmen wir ferner an, jedem ist nur ein Monat, wie in meinem Falle, ausgefallen. Kurz gerechnet, wir reden hier bereits von einer Summe in Höhe von 50.000,- € Vorkassegeldern, die zu separieren waren und unter Umständen veruntreut sind. Die tatsächliche Summe dürfte jedoch weit höher sein.

Inzwischen gebar die Firma bereits neue Geschäftsideen , diesmal Online, ohne sich auch nur eine Sekunde an der Klärung der Altverbindlichkeiten aufzuhalten.

Soll das durchgehen? Ich glaube nein. Wäre das 10000 Betroffenen bei PayPal passiert, würde gegen den Unternehmer schon ermittelt werden. Es geht hier um kein Spassdelikt!

Ich bitte deshalb alle Betroffenen Abonnenten , die sich dies auch nicht gefallen lassen wollen , sich per Mail mit mir in Verbindung zu setzen. Das Postfach steht über die Kontaktseite zur Verfügung.

flightoldie
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Kurz und knapp…..

……zum Thema Mobbing, dass besonders Liebhaber dieses Wortes derzeit auf einer anderen Seite gerne in den Mund nehmen.

Der perfide Ablauf ist dabei nach folgendem Muster gestrickt. Man inszenierst einen Thread, der sich dem Anschein nach harmlos, gegen Mobbing wendet und schickst ihn dann in die Richtung der Person, die gemobbt  werden soll. Hin und Wieder geht das aber nach Hinten los und ist durchschaubar. (Selbst)Ironisch aber deutlich: Ein Jäger mit Dackel kann keine Treibjagt inszenieren, auch dann nicht, wenn er hin und her rennt und immer wieder ins Horn bläst.

Mobbing entsteht prinzipiell nur, wenn Unbeteiligte eines Sachverhaltes in geeigneter Art Partei beziehen.

Zwei Beteiligte können sich gegenseitig nie mobben, sofern sie in keinen Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen. Sie können höchstens unfair miteinander umgehen, eventuell auch die Persönlichkeit gegenseitig oder einseitig verletzen, aber zum Mobbing benötigt man dann generell Dritte, die nicht involviert sind.

Insofern ist auch mein Blog für Mobbing ungeeignet, zumal sich der Betroffene Vorstand bzw, die betroffene Firma jederzeit unzensiert hier äußern könnte.

Die Parabel

Nein heute gibt es nichts Neues. Ich erzähle einfach mal eine Geschichte zum  ( vielleicht )Nachdenken.

Es war einmal ein großer Sportverein mit mehr als 1000 Mitgliedern, Diese hatten wirklich Glück , denn ihr Vereinsvorsitzender war auch Besitzer der ganzen schönen Sportanlagen und stellte die den Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. Der Gönner war auch politisch aktiv, ganz oben in einer Partei, die vehement für Meinungsfreiheit eintritt. Ein wahrer Glücksfall. Zudem war er noch Unternehmer und handelte mit Sportbekleidung.

Was lag näher, als das eine Anzahl Vereinsmitglieder gegen Vorkasse bei der Bekleidungsfirma auch ihre Sportkleidung kauften, auch wenn sie öfter mal über die Qualität diskutierten. Plötzlich dauerten die Lieferungen schon mal sehr lange und irgendwann blieben sie ganz aus.

Man fragte natürlich halbherzig , wann man denn die bezahlte Bekleidung bekäme, aber so richtig nachhaken wollte man nicht bei dem großen Gönner. Man will ja nicht undankbar sein. Dann jedoch teile dieser mit, es gäbe keine Auslieferung der Bekleidung mehr, dies rechne sich nicht, weil man das in Fernost besser könne. Vielleicht mache er dort mal einen Onlineshop auf und er werde die Kundengelder gutschreiben.

Das wollten aber einige nicht, sie wollten das Geld zurück und fingen an zu diskutieren, worauf der Vereinschef, der sich ansonsten der Meinungsfreiheit verschrieben hatte, sie kurzerhand auf seinem Vereinsgelände unterdrückte. Viele kuschten, man wollte ja schließlich die kostenlose Spielwiese nicht missen.

Einer dachte aber gar nicht daran, sondern trat aus und ging vehement an die Öffentlichkeit, auch wenn er nur noch ein lumpiges T-Shirt zu bekommen hatte. Er lies einfach nicht locker. Nun richtete sich der Zorn einiger Weniger des Vereins plötzlich gegen den abtrünnigen Motzer, der das nicht im Stillen Kämmerlein regeln wollte. Er wollte ja, nur redet der Vereins-Polit-und-Unternehmenschef weder mit ihm, noch lässt er ihn auf das Gelände, denn schließlich ist der ja gegangen. Zudem hat der Gönner seinen Wohnsitz nicht am Vereinsort oder im Land des Vereines , sondern im Ausland und regiert von dort aus.

Also wehrt sich der Abtrünnige weiter öffentlich, überall wo er Gelegenheit hat. Zwischenzeitlich hat er zwar das Geld für die Ware, aber die Anwaltskosten, ja auch der war tätig,  nicht.

Das ruft nun erneut ein paar erzürnte Vereinsmitglieder auf den Plan, die den Verein in Gefahr sehen und ihr kostenlosen Pfründe, obwohl die inzwischen auch woanders geboten werden und die Anlagen angestaubt sind. Man müsse doch Unterschiede zwischen dem Vereinsvorsitzen, dem Unternehmen und dem Politiker machen. Das sei ja Mobbing übelster Art.

…..plötzlich bin ich wieder aufgewacht, das Ende kenne ich nicht, denn die Geschichte habe ich geträumt. Aber immerhin, man kann sie ja mal zu Papier bringen.

Nur gut dass dies in der realen Welt, in der sich die Menschen auch begegnen, nicht wirklich passiert. Da hätten schon die Medien ein wachsames Auge drauf. Aber beim Hobby und im Internet kennt so mancher keinen Pardon, wenn es um seine gemütlich eingerichtete Plauderecke geht und erkennt nicht, dass der Unternehmer dies nicht auch als Hobby betreibt, sondern daraus seinen Lebensunterhalt bestreitet. Wenn es sein muss, auch im Ausland.

Dabei liese sich doch das Ganze leicht regeln, wenn tatsächlich alle wollen. Das Zauberwort heißt miteinander Reden, statt Ausgrenzen, Abblocken oder Aussitzen.

Dann könnte dieser Blog sehr rasch geschlossen werden.

…..ein ganz dummer Spruch

……fällt mir ein , wenn ich leider über den grotesken Verlauf der Sache seit zwei Monaten berichten muss.

Ich kenne da einen dummen Spruch aus dem Volksmund der da lautet:

„Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zu Post und Eisenbahn. Und wer dann immer noch nichts ist, der wird Polizist.“

Der stimmt natürlich zu 100% nicht, wie ich aus eigener beruflicher Erfahrung bestätigen kann. Nur haben solche Sprüche irgendeine Ursache und Politiker müssen damit wohl auch leben. Man sollte allerdings nicht selbst die Ursachen setzen.

Am Ergebnis des vorherigen Beitrages hat sich nichts geändert, nur soviel , dass der Anwalt der maui artworks s.a auf Schreiben nicht mehr antwortet und die Firma geflissentlich vergessen hat, noch die angefallenen Gebühren zu begleichen.

Auch der Vorstand der Firma war zwei Monate zur Denkpause abwesend und wer nun meint die Sache sei geklärt, sieht sich getäuscht. Im Schweizer Forum hatte er wieder nur verschiedene Formen der Beschimpfung übrig und ging auf das Anliegen des Threaderstellers dort nicht im Geringsten ein, wie hier nachzulesen ist.

In seinem Forum lässt er nun Dritte sprechen, frei nach dem Motto „Haltet den Dieb“, während man sein Schäfchen ins trockene bringt. Auch kein Problem, ich kann damit leben, könnte ich mich dazu auch äußern. Hier kann man es bekanntlich.

Nun verwundert es natürlich, wenn man feststellen muss, dass genau derjenige, der in seinem eigenen „Machtbereich“ die Meinunsgfreiheit im Internet mit Füssen tritt, zwar nicht die dringend anstehenden Altverbindlichkeiten der Firma regelt, dafür aber als Vizepräsident der Luxemburger Piratenpartei agiert, also die , die sich, woran ich fest glaube, die freie Meinungsäußerung im Netz auf die Fahne geschrieben haben.

Mich wundert nun auch nicht mehr, wenn obige adäquate dumme Sprüche über Politiker hin und wieder aufkommen.

Was feststeht ist, dass mir in Piratenmanier zunächst mein Geld abgenommen wurde und ich es mit vehementen Arbeitsaufwand zurückholen musste, was sicher auch für die entstandenen Kosten zutreffen wird.

Was so schwer ist, die Dinge nach geregelten kaufmännischen Prinzipien aus der Welt zu schaffen, wird sich mir allerdings nie erschließen.

Nachtrag:

Dass die „Piraten“ allerdings auch die Quellenangabe entern, hätte ich nicht vermutet.

Siehe Beitrag #20 : http://www.flightforum.ch/forum/showthread.php?p=865891#post865891

Forderungen teilweise erfüllt

Nachdem ich wie schon berichtet, anwaltliche Hilfe eingeschaltet habe, hat sich in der Sache etwas getan.

Die maui atwork s.a. hat über ihren Anwalt die Forderung bezahlt. Ferner ist sie allen meinen Forderungen aus meinem Artikel zur Einhaltung der Persönlichkeitsrechte nachgekommen und hat die Daten gelöscht.

Was steht noch aus:

1. Eine Erklärung dass die personenbezogenen Daten, insbesondere IP Adressen, tatsächlich gelöscht sind.
2. Die Bezahlung meines Anwaltes

Morgen ist Frist und mein Anwalt wird weiter arbeiten, wenn nicht Beides erfolgt ist. Selbstverständlich hat die maui artwork s.a. auch die Kosten der Rechtsverfolgung zu tragen.

Es lohnt sich also , sich zu wehren und ich kann nur jedem Geschädigten empfehlen den gleichen Weg zu gehen.

Ansonsten habe ich die Entlastung durch den Anwalt genutzt und meine eigene private Website in Angriff genommen. Da kann ich mich den schöneren Dingen der Flugsimulation widmen. Zu erreichen bin ich zukünftig unter

simmershome – die Flugsimualtorseiten

und freue mich über den Besuch von Euch.

Nunmehr Abgabe an die Rechtsorgane

Da der Geschäftsführer der maui artwork s.a. augenscheinlich 100% belehrungsresistent ist, habe ich die Gesamtangelegenheit heute in die Hände unserer Rechtsanwälte abgegeben.
Entsprechender Schriftverkehr wurde erstellt und ist auf den Postweg gebracht. Zu Einzelheiten meines persönlichen Falles werde ich ab so fort in diesem Blog nicht mehr posten. Das lassen wir dann doch lieber auf oben genanntem Weg entscheiden. Auch wenn die Mühlen der Justiz langsam mahlen, sie mahlen zuverlässig. Das sollte Herr Goergen eigentlich aus der Vergangenheit wissen und Erfahrungen während der letzten Insolvenz gesammelt haben.

Allgemein werde ich selbstverständlich weiter berichten.

Bei meinen Anwälten kamen jedoch erhebliche Zweifel auf, ob hier tatsächlich ein Geschäftsmann agiert, als sie die Anschrift aus dem Impressum von flightx.de entnahmen. Offensichtlich kann der Geschäftsführer Goergen oder seine Hilfsgesellen nicht einmal den eigenen Firmennamen richtig schreiben bzw. Kontrolllesen.

Wir sind aber davon ausgegangen, dass er im Luxemburgischen Firmenregister richtig steht: Nämlich „artwork“ und nicht „artworks„. Das jemand im Printgeschäft tätig ist, der seinen eigenen Namen nicht richtig schreiben kann, war allerdings ein Novum und hat für herzhafte Lacher gesorgt. Aber die ehemaligen Leser der Flight kennen das ja zur Genüge.

Insolvenzverschleppung oder Betrug? – eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht!

Es ist schon erstaunlich wie in manchen Foren meist Nichtbetroffene die eigene Toleranzschwelle hochschrauben.
Frei nach dem Motto “ Ein bischen Vergewaltigung ist nur Anmache“.

Im vorliegende Falle gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Die Firma ist insolvent. Dann betreibt der Geschäftsführer Insolvenzverschleppung, wenn er weiter macht, in der Hoffnung, zukünftig wieder Geld zu verdienen.
Insbesondere dann, wenn er sich nicht von jedem Gläubiger Zahlungsaufschub eingeholt hat. Bei mir hat er nicht angefragt.

oder

2. Die Firma ist nicht insolvent. Dann handelt es sich um den klassischen Fall von Betrug. Denn es ist völlig belanglos, ob ich einen Kunden um
5000,- € erleichtere oder tausend Kunden um 5,- €. Das Ergebnis ist das Gleiche. Leider scheint der Betrug um Kleinsummen nicht so ernst genommen zu werden, worauf dann entsprechend durch die Handelnden spekuliert wird.

Da Herr Goergen hartnäckig schweigt, darf man sich aussuchen, welcher Fall wohl zutreffen könnte. Nur er alleine kann Klarheit in die Sache bringen.